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Zum Rücktritt von Grossrat Marc Jost

Für den Moment wid­met sich Marc Jost einer wesent­li­chen Ver­än­de­rung im beruf­li­chen Umfeld und der Unter­süt­zung des beruf­li­chen Wie­der­ein­stiegs sei­ner Frau ins Arbeits­le­ben. Doch er sieht das nicht als Aus­stieg aus dem poli­ti­schen Wir­ken...

Unser Thu­ner Gross­rat Marc Jost tritt per 31. Mai nach 14 Jah­ren aus dem Kan­tons­par­la­ment aus. Für einige kam diese Ent­schei­dung viel­leicht etwas über­ra­schend. Was ist der Hin­ter­grund? Marc Jost hat zu sei­nem Rück­tritt zwei Gründe genannt, beruf­li­che und fami­liäre. Einer­seits möchte er in den Mona­ten ab Som­mer sei­ner Frau den Wie­der­ein­stieg ins Erwerbs­le­ben und für Wei­ter­bil­dun­gen dadurch ver­ein­fa­chen, dass er in die­ser Ein­stiegs­phase daheim mehr Ver­ant­wor­tung im 6köpfigen Haus­halt über­nimmt. Ande­rer­seits kommt es im Juni bei der Schwei­ze­ri­schen Evan­ge­li­schen Alli­anz SEA nach 8 Jah­ren zu einem Wech­sel in der Co-Leitung.
Marc Jost erhält mit Andi Bachmann-Roth einen neuen Co-Leiter. Die­sem Über­gang möchte er genü­gend Auf­merk­sam­keit und Ener­gie schen­ken. Des­halb erscheint es ihm ange­bracht, in der Poli­tik für eine Zeit­lang zu pau­sie­ren.
Das bedeu­tet nicht, dass er sein Ziel in die Bun­des­po­li­tik ein­stei­gen zu kön­nen auf­ge­ge­ben hätte. Marc Jost will bei den natio­na­len Wah­len 2023 wie­der für ein Man­dat im Bun­des­par­la­ment antre­ten.
Und er dankt an die­ser Stelle für alles Enga­ge­ment und alle Unter­stüt­zung die dazu beige­tra­gen haben, dass sowohl die bei­den Gross­rats­sitze im Wahl­kreis Thun als auch der Natio­nal­rats­sitz der EVP im Kan­ton Bern gesi­chert wer­den konn­ten.