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«Wir sind ein Land und füreinander da.»

In die­ser für die Men­schen schwie­ri­gen Zeit des Coro­na­vi­rus' schreibt Bun­des­prä­si­den­tin Simo­netta Som­maruga: «Liebe Mit­bür­ge­rin­nen und Mit­bür­ger,...

wir haben es in der Hand. Im Namen des Bun­des­rats rufe ich Sie auf: Blei­ben Sie daheim, wenn Sie älter als 65 Jahre oder krank sind. Blei­ben Sie auf Dis­tanz zu ande­ren Men­schen. So hel­fen Sie sich. Und so hel­fen Sie den ande­ren. - Genau das hat die Schweiz immer aus­ge­zeich­net. Wenn es dar­auf ankommt, sind wir mehr als 26 Kan­tone und 8,5 Mil­lio­nen Men­schen: Wir sind ein Land. Und wir sind für­ein­an­der da».  -  Das sind Worte, die wir in die­ser Zeit brau­chen: BRAVO!

Doch wie ist es mit all den Men­schen, wel­che nicht in der kom­for­ta­blen Lage sind wie wir, die Durchschnitts-Schweizerin und der Durchschnitts-Schweizer.

Den­ken wir in auch in die­sen Zei­ten an sie und über­le­gen uns, wie wir auch sie unter­stüt­zen kön­nen. - Ein Tele­fon­ge­spräch mit trös­ten­den Wor­ten, Leben tei­len: So kön­nen wir schon viel Gutes bewir­ken. Und wenn nötig und erwünscht, kann unser Han­deln zei­gen, dass wir es wirk­lich ernst mei­nen mit unse­rem Mit­ge­fühl.