Güggu April 2013

Gueggu Nr.2, April 2013

Aktueller denn je und schon vor dem Druck online verfügbar, der neue Güggu.

Hier finden Sie News der Ortsparteien, aktuelle Statements zur Politik und vieles mehr!

Eidg. Volksinitiative „Millionen-Erbschaften besteuern für unsere AHV“ wurde eingereicht

Über 111‘000 gültige Unterschriften für die Erbschaftssteuerreform

Die Volksinitiative „Millionen-Erbschaften besteuern für unsere AHV“ ist heute bei der Bundeskanzlei eingereicht worden. EVP, SP, Gewerkschaften und Grüne haben über 111‘000 gültige Unterschriften für eine gerechte und moderate Erbschaftssteuer gesammelt. Damit werden die Stimmberechtigten über eine Erbschaftssteuerreform auf Bundesebene abstimmen können.

EVP, SP, Gewerkschaften und Grüne haben heute über 111‘000 gültige Unterschriften für die Initiative „Millionen-Erbschaften besteuern für unsere AHV (Erbschaftssteuerreform)“ bei der Bundeskanzlei einge-reicht. Vor den Medien betonte Heiner Studer, Präsident des Trägervereins und der EVP Schweiz: „Die Erb-schaftssteuer leistet einen Beitrag zur Finanzierung der AHV, ohne dass die Lohnprozente oder die Mehrwertsteuersätze angehoben werden, das Rentenalter 67 eingeführt wird oder gar die Leistungen der AHV gekürzt werden. Sie ist die bessere Alternative.“ Für Barbara Gysi, Vizepräsidentin der SP Schweiz und Nationalrätin, ist die nationale Erbschaftssteuer gerecht, „weil sie weder den Konsum noch die Arbeit besteuert. Sie fördert zweitens die Generationensolidarität, indem sie die jüngere, arbeitstätige Bevölkerung entlastet.“ Regula Rytz, Co-Präsidentin der Grünen Schweiz und Nationalrätin, rief in Erinnerung, dass der Mittelstand dank der hohen Freigrenze von 2 Millionen Franken geschont werde. „Gehört zum Nachlass ein Unternehmen oder ein Landwirtschaftsbetrieb, werden erhebliche Erleichterungen gewährt, um deren Bestand und die Arbeitsplätze nicht zu gefährden.“ Schliesslich stellte Giorgio Tuti, Vizepräsident des SGB und Präsident des SEV fest, dass die Erträge der Erbschaftssteuer in der AHV gut und sozial angelegt seien. „Die Erbschaftssteuer ist ein wichtiger Baustein für mehr Gleichheit. Dank den hohen Freibeträgen werden nur hohe Vermögen von der Erbschaftssteuer erfasst. Sie erfüllt damit die Funktion einer sozialen Korrektur.“

Die Volksinitiative „Millionen-Erbschaften besteuern für unsere AHV“ will eine nationale Erbschaftssteuer auf Erbschaften von mehr als 2 Millionen Franken einführen. Im Gegenzug werden die kantonalen Schenkungs- und Erbschaftssteuern aufgehoben. Mit dem hohen Freibetrag werden kleine und mittlere Vermögen bewusst ausgeklammert. Geschenke von 20‘000 Franken pro beschenkte Person und Jahr werden ebenfalls nicht besteuert. Für Unternehmen und Landwirtschaftsbetriebe sind erhebliche Ermässigungen vorgesehen, damit ihre Weiterführung nicht gefährdet wird und die Arbeitsplätze erhalten bleiben. Zuwendungen an den Ehepart-ner und an gemeinnützige Institutionen sind steuerfrei. Der Steuersatz von 20% (nur auf jenem Teil des Nachlasses, der 2 Millionen übersteigt!) ist im internationalen Vergleich moderat. Die Initiative wird getragen von EVP, SP, SGB und den Grünen und unterstützt von ChristNet und CSP.

Von der vorgeschlagenen Erbschaftssteuerreform profitieren alle. Ihr Ertrag soll zu einem Drittel den Kan-tonen und zu zwei Dritteln der AHV gutgeschrieben werden. So wird die ungerechte Vermögensentwicklung gemildert. Reiche und Superreiche werden vermehrt in die allgemeine Pflicht eingebunden. Auch die Renten beziehende Generation trägt zur Finanzierung der AHV bei. Mit dem Gewicht von 111‘000 Unterschriften fordert das Initiativkomitee deshalb: Millionen-Erbschaften besteuern für unsere AHV!

Bern, den 15. Februar 2013/nh

Revue des Politlunches 2013 zum Thema Sicherheit

Güggu Februar 2013

Gueggu Nr. 1 Februar 2013

Mit vereinten Kräften der Ortsparteien im Bezirk Thun präsentiert sich nun der neue Güggu fürs Jahr 2013.

Güggu 2012, November

Der Güggu Nummer 3 des Jahres 2012 ist online, viel Spass beim Lesen

Güggu 2012, September

Der Güggu Nummer 2 des Jahres 2012 ist online, viel Spass beim Lesen

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EVP Präsidien Thunersee



Liebe EVP-Freunde,

geschätzte Damen und Herren

In diesem Jahr werden alle drei Gemeindeparlamente rund um den Thunersee von Parlamentariern der EVP präsidiert. Gemeinsam laden wir nun auf den uns verbindenden See ein, um miteinander ins Gespräch zu kommen und …

Es würde uns freuen, wenn Sie am Samstag, 15. September 2012 ein Stück Weg mit uns teilen. Sie finden uns auf dem Dampfschiff Blümlisalp. Ein Zustieg ist an allen Stationen gemäss untenstehendem Fahrplan möglich. Das Billett (2. Kl.) besorgen Sie selbst, zum Apéro sind Sie herzlich eingeladen.

Anmeldungen bitte bis am 8. September 2012 mit untenstehendem Formular oder per Telefon 033 826 71 76 (Backpackers Villa Sonnenhof, Interlaken).

Wir freuen uns, Sie an Bord willkommen zu heissen!

<dl class="csc-textpic-image csc-textpic-firstcol" style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px !important; display: inline; text-align: left; float: left; width: 127px; "><dt style="margin: 0px; display: inline; float: none; "></dt><dd class="csc-textpic-caption" style="margin: 0px; float: none; ">David Bühler, GGR-Präsident Interlaken</dd></dl><dl class="csc-textpic-image" style="margin: 0px 0px 10px 10px; display: inline; text-align: left; float: left; width: 126px; "><dt style="margin: 0px; display: inline; float: none; "></dt><dd class="csc-textpic-caption" style="margin: 0px; float: none; ">Anna Fink, GGR-Präsidentin Spiez</dd></dl><dl class="csc-textpic-image csc-textpic-lastcol" style="margin-top: 0px; margin-right: 0px !important; margin-bottom: 10px; margin-left: 10px; display: inline; text-align: left; float: left; width: 127px; "><dt style="margin: 0px; display: inline; float: none; "></dt><dd class="csc-textpic-caption" style="margin: 0px; float: none; ">Jürg Dällenbach, Stadtratspräsident Thun</dd></dl>

Fahrplan Dampschiff Blümlisalp, Kurs 16:
Interlaken West ab 15:10 / Spiez ab 16:34 / Thun an 17:20

Weitere Haltestellen: 15:43 Beatushöhlen / 15:58 Beatenbucht /

16:05 Merligen / 16:20 Faulensee / 16:44 Gunten /

16:57 Oberhofen / 17:03 Hilterfingen / 17:10 Hünibach

 

 

Güggu April 2012

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Thunpreis für vielfältiges Engagement in der Thuner Stadtpolitik geht an Adrian Lörtscher

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Ein Gespräch der Thuner Jungpolitiker über Geld, Glück & Erfolg

Renato Oester (Juso), Marco Beck (Junge EVP), Roman Gugger (Junge Grüne), Patrick Minder (Junge FDP) und Lukas Lanzrein (Junge SVP)

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Güggu November 2011

Güggu September 2011

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